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Analog dessen wurde bald aus dem Box- und
Ringclub der Athletikclub Helvetia ‚ um zum Schluss den Namen
Athletiksportverein Basel anzunehmen. Anfangs unseres
Jahrhunderts entstand als Dachorganisation der Schweiz.
Athletiksportverband, dem der Athletiksportverein Basel als
Mitglied beitrat. Nebst dem gehörte er auch als solches dem
Obergau Baden i/D an. In späteren
Jahren entwickelte sich in Basel und Umgebung eine rege
Gründertätigkeit. Es waren repräsentative Sportvereine, die
vorwiegend der Schwerathletik huldigten. So gründete sich der
K.Sp.V. Horburg 1907, der später als K.Sp.V. Basel figurierte,
der K.Sp.V. Riehen, aus dem Fritz Hünenberger als
Weitrekordhalter im einarinigen Stossen und Europameister im
Schwermittelgewicht hervorging. Es folgten der K.Sp.V.
Birsfelden und Olympia Binningen. Wenn auch mein Rückblick in
jenen Zeitabschnitt der Gründertätigkeit für Basel und Umgebung
erfolgte, so möchte ich auch nebenbei, soweit meine
Informationen reichen, diejenige der ganzen Schweiz anführen.
Einen Ehrenplatz in dieser Hinsicht nimmt die Ostschweiz ein.
Namentlich möchte ich diese positive Entwicklung des Wirkens in
dieser Richtung in erster Linie unserem ehrenwerten Koni
Hungerbühler zuschreiben. Später wurde Basel seine neue Heimat,
wo Koni seine wertvolle Kraft dem Athletiksportverein Basel zur
Verfügung stellte. Meine Informationen über die Anfänge und
Entwicklung des Athletiksportverein Basel, auch zum Teil über
diejenige für Basel und Umgebung, sowie der ganzen Schweiz,
erhielt ich bei gelegentlichen Zusammenkünften der noch lebenden
Altveteranen. Sie waren im ersten Jahrzehnt aktive Sportler wie
auch in leitenden Funktionen tätig. Ihre übereinstimmenden
Aussagen übermitteln mir ein einigermassen übersichtliches Bild
der Gründertätigkeit und des Bestandes jener Vereine, die vor
dem ersten Weltkrieg in unserem Lande die Leicht- und
Schwerathletik als Trainingspensum erkoren.
In der Ostschweiz waren es
Athletiksportverein Tablat, Rorschach, Schaffhausen, Herisau,
St. Gallen Stadt, Adler Zürich und Tahiwil. Die Zentralschweiz
war nur durch die gymnasiastische Gesellschaft Bern vertreten,
in der Dr. Jakob Steinemann, wie später im Satus als technischer
Leiter eine massgebliche Rolle spielte. Die Westschweiz war
präsent durch La Chaux-de-Fonds, aus welchem Verein im
Gewichtheben der leichten Klasse Ulrich Blaser als Weltmeister
hervorging, dann Le Locle, St. Immier und Pleinpalais Genf. Die
massgeblichen Vereine der Region Basel schweizerischerseits
wurden bereits genannt. Nebenbei sei noch erwähnt, dass sich
zwei Vereine gründeten, so die Sportvereinigung der Basler
Strassenbahner und der Freie Stemm- und Ringbund, die sich aber
nach kurzer Lebensdauer auflösten.
Leider konnten keine schriftlichen
Dokumente aus jener Zeit der Anfänge ermittelt werden. Als
Information dienten wie bereits erwähnt, die Auskünfte jener
einstigen Aktiven der ersten 10 Jahre des zwanzigsten
Jahrhunderts. Sie waren einstmals erfolgreiche Sportler, und in
den zwanziger Jahren Mitbetreuer in leitenden Funktionen. Ich
möchte es nicht unterlassen, sie an dieser Stelle namentlich
anzuführen. Es betrifft dies Koni Hungerbühler, Albert Kugel,
Emil Maurer und Willy Hübner. Ich lernte sie kennen und
schätzen, als ich 1920 dem A.Sp.V. Basel als Aktivmitglied
beitrat und mit ihnen in freundschaftlichen Kontakt bis zur
Auflösung des Vereins stand.
Einige male im Jahr treffen sich Veteranen
des A.Sp.V., die bereits das Rentneralter erreicht, ja einige
davon das 80. Lebensjahr überschritten haben, zu einem
Spaziergang oder auch nur zu einem gemütlichen Hock. Bei solchen
Zusammenkünften wird zuweilen ein frohes Wiedersehen gefeiert
und ein reger Gedankenaustausch gepflegt, aber auch jener
gedacht, die nicht mehr unter uns wellen.
Es ist wohl angebracht, gewisse Vergleiche
zu ziehen über Regeln und Ausführungen unseres Erstgeborenen,
gegenüber verwandten Sparten und Vereine, die den Athletiksport
in ihr Trainingspensum aufnahmen. Sie sind in diesem Rahmen auf
die Frühzeit des Platzes Basel beschränkt. Anfänglich
unterschied sich der Übungsbetrieb ziemlich stark von jedem der
späteren Jahre, sie waren noch keineswegs rein athletischer Art.
Indessen hat sich in dieser Hinsicht vieles geändert. Der
Athletenclub Helvetia hatte sich zu einem einschlägigen
athletiksporttreibenden Verein entwickelt. Anfänglich übte man
das Dauerdrücken, ein- und beidarmig, das Greco- und
Freistilringen, sowie das Schwingen, das Steinstossen,
Schleuderballwerfen und Gerwerfen (das Werfen mit einem Stock
nach Speerart). Man ersieht daraus, dass unser Erstling noch
Übungen pflegte, die zum Trainingsprogramm der Turnvereine
gehörte. Das Dauerdrücken wurde alsbald abgelöst durch einmalige
Ausführung des Höchstgewichts. An Stelle dessen trat das
einarmige Reissen und Stossen, ausgeführt mit dem linken und
rechten Arm und das beidarmige Drücken und Stossen. Eine der
schönsten Übungen war das sogenannte Jonglieren, eine
Gymnastikart, die nach dem ersten Weltkrieg ausser Kurs geraten
ist und nur noch in den zwanziger Jahren sporadisch trainiert
wurde. Das Jongleurgerät bestand aus einer Kugel, versehen mit
einem Henkelgriff. Als Einzel- und Mannschaftsleistung kam diese
Übung auch an Wettkämpfen zur Austragung. Man übte nebst dem
auch mit anderen Gegenständen, wie z.B. mit Bierfässern. die
Wertung erfolgte an Wettkämpfen nach Gewicht, Präzision,
Schwierigkeit und Schönheit der Übung. Diese Übungsart war eine
gute Grundschulung, was zu jener Zeit noch nicht erkannt wurde.
Das Tauziehen als Mannschaftsleistung
wurde beim A.Sp.V. gut trainiert. Den Beweis erbrachten sie
jeweilen an kantonalen Turnfesten, wo sie als erste figurierten,
trotzdem sie körpergewichtsmässig den Gegnern unterlegen waren.
Die gleichen Erfolge erzielten unsere Athleten mit den
Absolventen des turnerischen Vorunterrichts, die bei den
Prüfungen die höchsten Durchschnittsnoten erreichten.
Ein Überblick über das Trainingspensum
unseres A.Sp.V. in seiner Frühzeit zeigt uns eine
Vielseitigkeit, verglichen mit dem späteren und insbesondere dem
heutigen. Diese Vielseitigkeit manifestierte sich zum Teil bei
Veranstaltungen und Wettkämpfen. In guter Erinnerung sind mir
die Leicht- und Schwerathletik-Meisterschaften, die 1914 in Bern
auf dem Areal der Landesausstellung sich abwickelten, dann die
so genannten Olympischen Spiele 1916 in Basel. Viele dieser
Teilnehmer weilen nicht mehr unter uns, während ich diese Zeilen
zu Papier bringe, so Weltmeister Ulrich Blaser und
Zehnkampfmeister Hermann Gase.
Nicht nur Übungsmethoden und Regeln
unterschieden sich von den späteren. Geräte und Anlagen von
einst waren, was Quantität und Qualität anbelangten, zum guten
Teil mit den heutigen nicht vergleichbar. Als Beispiel sei
erwähnt, dass dem A.Sp.V. zur Ausübung der leichtathletischen
Disziplinen die Pumpwerkwiese bei den Langen Erlen zur Verfügung
stand. Besser gestellt in dieser Hinsicht waren die beiden
Spitzenclubs F.C. Basel und Old Boys. Aber auch den
Schwerathleten ging es nicht viel besser, denn sie mussten sich
zur Ausübung ihres Trainings mit Restaurants Lokalitäten
begnügen. Wie weit gewisse Vorurteile gegenüber unseren
Athletiksportlern zum Teil der Bevölkerung, wie auch der
Behörden, in Bezug auf Entgegenkommen bei Gesuchen um Zuteilung
von Trainingslokalitäten anfänglich mitgespielt haben, sei
dahingestellt.
Wohl war der Box- und Ringclub der
Animator des Schwer- und Leichtathletiksportes. Das änderte sich
mit der Zeit, indem je länger je mehr letztere Sportart in das
Trainingsprogramm jener Vereine, wie Fussballclubs und
Turnvereine aufgenommen wurde, welche hierfür die entsprechenden
Sportanlagen besassen. Das Primat der erstgenannten Sportart
wurde zum Gemeingut der A.Sp. Vereine.
Es dauerte 11 Jahre, bis der Box- und
Ringclub, resp. der A.Sp.V. seine Übungsstunden in einem Raume
durchführen konnte, der klimatisch und räumlich den
Anforderungen des Sportbetriebes besser entsprach. Das
erste Lokal, in dem sie Stammgäste waren, war das Restaurant
Sevogel. Ihm folgte das damalige Restaurant Bismark, dann
Belvedere und zuletzt das Restaurant Sternwarte. Im Jahre 1907
wurde die Rosentalturnhalle bezogen, die das
Thomas-Platterschulhaus und zum Schluss die Töchterschule als
Nachfolger hatte.
Auch anderen Athletikvereinen ging es in
dieser Hinsicht nicht besser, wie z.B. dem Kraftsportverein
Horburg (dem späteren K.Sp.V. Basel), bei welchem ich im Herbst
1912 meine sportliche Laufbahn begann, um dann 1920
überzuwechseln in den A.Sp.V. Basel. Zu dieser Zeit wurde im
geräumigen Kellergeschoss des Greifenbräu Horburg trainiert,
welches dann 1914 mit der Turnhalle des Bläsischulhauses
getauscht wurde. Dieser Verein erwies sich gegenüber dem A.Sp.V.
als würdiger Stadtrivale, in Bezug auf die Disziplinen
Gewichtheben und Ringen.
Es gab - ich möchte dies ebenfalls
festhalten - einige Aktive, die es durch Fleiss zu
ausgezeichneter Akrobatik brachten, wie z.B. Fritz Heuberger und
Ferdi Traversa. Dann Richard Peter mit seinen zwei Partnern
Seppli Schmid und Stöcklin. Ihre Vorführungen unter dem Namen
“die drei Petras“ verschönten bis in die sechziger Jahre Anlässe
und Feiern.
Eine gefreute Sitte war das Singen eines
Liedes vor Eröffnung und am Schluss einer jeweiligen
Versammlung. Diese schätzenswerte Gewohnheit mag wesentlich zur
Gründung (in späteren Jahren) der Jodlergruppe des A.Sp.V.
beigetragen haben. Deren Leistung dokumentierte sich am besten
bei festlichen Anlässen, die immer einen ausgezeichneten Besuch
aufwiesen.
Bei Gründung des Arbeiterturn- und
Sportverbandes (SATUS), schloss sich der A.Sp.V. wie übrigens
auch die anderen Athletikvereine aus dem Rayon Basel, diesem
neuen Verband an. Daneben gehörte der A.Sp.V. aber
noch dem Internationalen Bezirk Dreiländereck (IBD) an, der zu
jener Zeit gegründet wurde. In diesem Verbande figurierten nebst
den Vereinen beider Basel, aus dem Badischen die Athletikvereine
Lörrach, Weil, Haltingen, Grenzach, Schopfheim, und aus dem
Elsass Hüningen. Der kameradschaftliche, wie der sportliche
Kontakt wirkte sich für die Basler Vereine im IBD bezüglich des
Leistungsstandes recht günstig aus. Der Beweis dafür wurde
anlässlich der jeweiligen Meisterschaften erbracht, wo ihre
Konkurrenten in den vordersten Rängen zu suchen waren.
Als ich 1920 dem A.Sp.V. Basel beitrat,
amtete als Präsident Willy Hübner, ein einstiger erstklassiger
Leichtathlet, ein reger Mitbetreuer auf organisatorischem und
administrativem Gebiet. Zu dieser Zeit begegnete ich einem
verhältnismässig schwachen Trainingsbesuch. Es waren dies
Nachwehen des Krieges und die Wirtschaftskrise, die sich auf dem
Gebiet des Sportes ebenfalls auswirkten. Diese Krise wurde aber
bald Überwunden. Aus den Reihen der Aktiven wuchs ein prächtiges
Mannschaftsgefüge heran. Die Hauptsportarten waren nun nur noch
Gewichtheben und Ringen.
Die technische Leitung setzte sich aus dem
Trainer, dem Ringwart und Stemmwart zusammen. Als Trainer
fungierte bei meinem Eintritt Ernst Hanselmann, ein gut
klassierter Federgewichtsringer, ein vitaler, pflichtbewusster
Leiter. Das Gewichtheben überwachte Emil Kurt, ebenfalls ein
Federgewichtler von Format. Sein heiteres, humorvolles Wesen
trug immer zur guten Stimmung bei. Nebst dem leistete er als
erstklassiger Jodler seinen Beitrag in der Jodlergruppe des
A.Sp.V. Der Ringwart Albert Kugel figurierte als
Leichtgewichtsringer an Festen und Wettkämpfen immer in den
vordersten Rängen. Seine raffinierte, schöne Kampfart brachte
ihm den Titel als Meister der Schweiz und des Baden-Obergau ein.
Die angeführten technischen Leiter absolvierten ihre
erfolgreiche Laufbahn in den Jahren vor dem ersten Weltkrieg. Zu
diesen ausgezeichneten Sportlern gehörte auch Otto Hofer, denn
auch er hatte sich jeweilen den Titel als Meister im Ringen der
Mittelgewichtsklasse geholt. Er war in Bezug auf Kraftgriffe ein
gefürchteter Gegner. Der Vertreter im Schwergewicht, Emil
Maurer, war ebenfalls einer der Besten. Emil musste leider durch
einen Unfall bedingt, seine Laufbahn als Aktiver aufgeben, um im
Bunde mit seinen Alterskameraden, wie Willy Hlibner, Koni
Hungerbühler und Franz Arnold sein wertvolles Wissen den
Übergeordneten Organen zur Verfügung zu stellen. Die Leistungen
dieser Aktiven im SATUS und dem IBD, die sie als einstige gute
Sportler diesen Verbänden für diverse Jahre in leitenden
Funktionen erbrachten, waren wirklich anerkennenswert.
Werfen wir nochmals einen Rückblick auf
die Zeit vor dem ersten Weltkrieg und registrieren den
Leistungsstand des A.Sp.V. zu jener Zeit. Dass er damals
eine prominente Rolle im Athletiksport spielte, war anhand der
respektablen Zahl der Teilnehmer und deren Erfolge
festzustellen. Einige dieser Erfolgreichen wurden bereits
genannt. Ich möchte diese Liste noch ergänzen. Ein prominenter
Stemmer im Mittelgewicht und
mehrfacher Meister war August Koger, ferner im Schwergewicht
Fritz Endris, der in der Regel an grösseren Wettkämpfen als
Zweiter dem Weltmeister Ulrich Blaser den Vortritt lassen
musste. Neben diesen beiden besass der A.Sp.V. noch eine Anzahl
gut klassierter Stemmer und Ringer. Aber nicht nur die
Schwerathletik kam zum Zuge, auch die Leichtathletik wurde auf
der Pumpwerkwiese, welche zu diesem Zwecke einigermassen
hergestellt wurde trainiert. Es wurde mit dem ersten Diskus und
Speer, die die Basler Sportwelt zu Gesicht bekam, geübt. Auch in
dieser Sparte finden wir für jene Zeit erstklassige Sportler,
wie Ernst Büttikofer, der vor Hermann Gass Zehnkampfmeister
wurde, Willy Hübner, Fritz Müller und Gustav Müller.
Die Zeit während des ersten Weltkrieges,
sowie die darauf folgende Wirtschaftskrise hatten doch tiefe
Spuren im Vereinsbetrieb hinterlassen. Es war in dieser
Situation, in welcher sich der A.Sp.V. Basel dem SATUS anschloss
und ebenfalls Mitbegründer des Internationalen Bezirks
Dreiländereck wurde.
In der Schwerathletik blieb der A.Sp.V.
als Mitglied der neu entstandenen Verbände wie ehedem an
Wettkämpfen erfolgreich. So rangierten seine Teilnehmer jeweilen
in den vorderen und vordersten Rängen. Dies zeichnete sich auch
deutlich bei Mannschaftswettkämpfen, an denen sich, nebenbei
bemerkt, auch in den ersten Jahren unsere Altmeister, wie 0.
Hofer, A. Kugel und E. Hanselmann beteiligten. Zur
Ergänzung sei noch erwähnt, dass auch gymnastische Übungen,
unter Assistenz von Max Benne ihren Teil zur Leistungssteigerung
beitrugen.
In den dreissiger Jahren setzte bei den
Basler Vereinen, und weitgehend auch denjenigen der ganzen
Schweiz ein Auflösungs- und Umwandlungsprozess ein. Diverse
Umstände und Ursachen trugen dazu bei, wie z.B. die leidigen
Auseinandersetzungen im SATUS, die politische Entwicklung im
benachbarten Deutschland (die auch bis zu einem gewissen Grade
auf die Schweiz abfärbte), dann die Wirtschaftskrise. Letztere
bewirkte, dass Vereine wie der A.Sp.V. mit existentiellen
Schwierigkeiten zu kämpfen hatten, von denen andere
Sportvereinigungen weniger betroffen wurden.
Nach Aufgabe des Vereins fand ein Teil der
Aktiven Aufnahme in den A.T. und Sportverein Kleinbasel, der
auch das Trainingsmaterial in Besitz nahm. Nach einigen Jahren
rekrutierte sich neuerdings aus genanntem Verein der A.Sp.V.
Basel, der sich aber trotz seines ausgezeichneten
Gewichtheberkollektivs nach einigen Jahren auflöste.
Gegenüber den Fortschritten von einst und
jetzt, die im A.Sp.V. erzielt wurden, darf ohne Überheblichkeit
festgestellt werden, dass der einstige Box- und Ringclub St.
Alban einen sch6nen Teil dazu beigetragen hat. Meine
Aufzeichnungen über Gründung und Bestehen des einstigen A.Zp.V.
Basel möchte ich hiermit beenden, mit dem Wunsch, dass bei den
Lesern dieser Zeilen das nötige Interesse dafür geweckt wird.
Die schönen, interessanten Erinnerungen an
meine Laufbahn als technischer, und in den letzten Jahren in
treuer Verbundenheit mit Albert Wenk in administrativer Leitung
Amtierender, sowie meine lieben Sportskameraden, bleiben für
mich unvergesslich.
Achilles Grosskopf
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